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Montag, 18. März 2013

Azog ammoniak gollum

Azog, der weisse Ork ausm Hobbit, dieser verschmitzte Russenplayboy, der mit seinen sexy-Narben und seiner Lustkrallendildohand auf seinem weissen Warge durch Mittelerde cruised.
Dieses Portrait war gleichzeitig ein Geschenk für eine sehr gute Freundin von mir (die darüber hinaus auch der größte Azog-Groupie jenseits von Mordor ist) und eine Art Übung für mich, mal was ganz anderes zu machen und mich mal an furztrockenem, "ernsthaftem" und eher realistisch, malerischem Fantasy-Gedöns zu probieren. (gut, zugegeben: bis auf den Warge vielleicht. Er ist fluffy.)

Ist natürlich nicht der große Wurf, das Ding und ich unterlag dutzendweise Anfängerfehler in Sachen Workflow und generell und wuah und auch wenn ich jetzt schon nen Arsch voll Zeug seh, was ich mittlerweile komplett anders machen würde und da ganz allgemein ein Haufen Luft nach oben ist, bin ich so lala halbzufrieden, für die Tatsache, dass es mein erstes mal in der Richtung war und ich einfach keine Routine und Übung mit sowas habe. Ich hab auf jeden Fall ein bisschen was gelernt, mal davon abgesehen dass the magic immer outside the Comfort-Zone happens

(:

Azog, der bleiche Ork und sein weisser Warge



This was as well a present for my girlfriend, who is the biggest Azog-Groupie you can imagine, as also an attempt to try a more realistic, painterly, serious mainstream-fantasy-actionbla.

It's not that big wuah-WTF-Killer-Painting, but for the fact, that i'ver never really was into this kind of style and have no routine and nothing, i guess it's okay, even there's a lot of space for improvement!

Freitag, 9. November 2012

Knacki

Just in dem Moment, als ich diesen unglaublich charismatischen Mugshot sah, wurde mir klar, dass ich SOFORT alles, was viel wichtiger und dringender war, stehen und liegen lassen muss, um einen Knacki mit Gangtattoos zu malen:



just when i saw this unbelievable charismatic mugshot i knew it was time to quit everything, which is much more important immediately and paint a yard-bird, fully covered with gang-tattoos. I guess the most entertaining circumstance in this portrait is, that all the words in his face are pretty ridiculous and childish expressions like old-fashioned words for penis or dull things like salt and pepper.

Freitag, 15. Juni 2012

Wurmweltwusel + 2 alte Wurstis

Mittlerweile mag sie manch einer kennen: Daniel Lieske's Online Grafic-Novel "die Wurmweltsaga". Die schön bunt beschaulichen Szenen mit viel Flora und ab und an Fauna begeistern Menschis von Mensch bis nach Menschenskinder. Und weil ich ja quasi in Großpapa Daniel's Forum (dem digitalartforum) groß geworden bin und dort meine ersten Faustkeilartigen Krikelkrakelkreise auf dem Wacom gezogen hab und auch Daniel für seine ein-Mann-Armee-haftigkeit richtig dolle mega appreciate, hab auch ich einem Aufruf folgend auch ein Fanart gemacht und das Design der Hauptfigur Jonas mal konsequent zu Ende gedacht:

Juni 2012
Die ersten drei Kapitel sind mittlerweile auch als (sehr schöne) Printversion im Hause Tokyopop erschienen und ich bin geehrt und freue mich wie ein freudiger Kerl, dass mein distorted durchgewursteter Wusel-Jonas nun die Einleitung für die Fanart-Rubrik ziert


Die beiden hier haben zwar mit der Wurstwelt nix zu tun, aber die haben auch nen weissen Hintergrund und passen so schön hier rein. Random Character-doodles. dudel dudel:

September 2011

Oktober 2011


Freitag, 24. Februar 2012

zurück und weiter

Verrückt, wie schnell man manchmal den Spaß vergisst, bei Sachen, die einem eigentlich Spaß machen. Da hat man Stunk mit seinem Weibchen, nur weil man vergessen hat, dass man sich eigentlich liebt oder schmeisst sich wochenlang in dem kreativen Loch in einem Selbst hin und her, nur weil man vergessen hat, dass man dieses ganze Malenzeugs mindestens genauso hart liebt wie sein Weibchen.

Hab gestern seit sehr langer Zeit mal wieder ein Bild nur seiner selbst Willen gemalt, für garnichts und nur für den Spaß. Echt hui, wie sehr ich das vermisst hab.

ein fallender Batman



Mittwoch, 23. November 2011

Ravensburger und ich

Normalerweise fallen einem während des täglichen Einerleis als kreativer Dienstleister ständig irgendwelche Brocken in Form von merkwürdigen Kundenwünschen, Dinospuren im Sand und ästhetisch nicht nachvollziehbaren Entscheidungen in die Seele. Wie oft ist der eigene Skill nichts anderes als das stubenhockerische Pendant zu den flinken Schrumpelfingern einer polnischen Akkordarbeiterin.
Ab und an jedoch gibt es wunderschöne Überschneidungen in denen die kommerzielle Ausbeute und die ganz persönliche Verwirklichung zu einer sehr lohnenswerten Kombination zusammenfinden und glühen, so schön wie irgendwas, das glüht.

Einer dieser Jobs waren folgende Hexen und Zauberer, die ich vor einigen Wochen für Ravensburger gemacht habe. Natürlich wird die Spannweite an Designs durch die Verpflichtung zur pädagogisch kompatiblen Kindertauglichkeit etwas beengt, aber dadurch, dass ich durch vorangegangene Aufträge schon ein gewisses Gespür für die erwartete Optik entwickelt hatte, konnte ich unter Berücksichtigung dieser Erfahrungen ansonsten ziemlich frei an die Sache rangehen, was auch viel Spaß gemacht hat.


Dem Opa fehlt ein Daumen, ich weiss. Komischerweise ist das weder mir, noch den Kontrolettis von Ravensburgern aufgefallen, sodass der jetzt - verstümmelt wie er ist - Kindern aus aller Herren Länder die Vision einer anatomisch nicht ganz kompletten Welt vorzaubert :D

Dienstag, 12. Juli 2011

Borneo im Windkanal

Ein kleines Häufchen Characterdesigns. Sind alle zwischen Tür und Spargel dieses Jahr aus unterschiedlichen, zum Teil dubiosen Motivationen entstanden. Stilistisch, technisch, wahrnehmungstheoretisch oder philosophisch sind dabei keine bahnbrechenden Erleuchtungen angefallen, ausser vll. dass ich Plastizität mittlerweile bewusst als Stilement wahrnehme und neben Faktoren wie Farbe, Form, Materialität, Komposition, Ausdruck und blabla eingereiht habe. Damit will ich nicht sagen, dass ich jetzt erst verstanden habe, was das überhaupt ist, sondern vielmehr, dass auch die Räumlichkeit in einem Bild nur ein nach belieben variabler Faktor unter vielen ist und man auch diesen mit viel Sensibilität auf den stilistischen Kontext abwiegen kann. 

Irgendein Alien

Le Lüg: Guerillagammler, Kinngespaltener Hausbesetzer, Ziegenbocklakai, Wagenplatzjunkie und Travelpussy

Jason vom Schrottplatz

Drache

Dienstag, 19. April 2011

die Würze Luzerns


Hui, ich hatte viel um die Ohren, dementsprechend lange ist der letzte Post her. Im letzten viertel Jahr hatte ich mich extrem auf das Vollbartbabyzeug konzentriert, was mitunter auch daran lag, dass mit eben jenem Vollbartbabyzeug vorraussichtlich ein Buch im Unsichtbarverlag erscheinen wird und ich mit eben jenem Vollbartbabyzeug eine Ausstellung auf dem Fumetto Comix Festival in der Schweiz in Luzern hatte, von der ich auch heute erst wieder heimgekommen bin.
Neben dem ganzen künstlerschal-geknebelten en-vogue-sein, dem jovialen Geblubber trendiger Sektschorlen und dem brausenden Walpurgistanz meiner apokalyptischen Vernissage hatte ich uhuere-geile drei Wochen in Luzern, was ich vorallem dem Großmut und der Barmherzigkeit meines lieben Gönners Amadeus Waltenspühl zu verdanken habe.
Amadeus Waltenspühl. Das ist ein Name, der erstmal recht hervorgebrochen und hahnebüchen klingt, doch verbirgt sich darunter ein Genie von einer ehrfurchtgebietenden Größe, die ihresgleichen sucht: schweizer Beatboxmeister, Plakatvirtuose, Grafikmasterabsolvent, Träger des schwarzen Gürtels in Karate und Schwangerschaftsgymnastik, extatischer Kettenraucher, life-Visual-Gigant, Lineflow-Duktus-Ink-Hero-Megaman, guerillia-Schlagzeuger und niemand bindet so oft Schuhe wie er. Ausserdem macht er ziemlich gute Salatsoßen.
Kurz und knapp hat er das wohl wertvollste Gütesiegel verdient, welches zu vergeben ich mächtig bin:

Der Amadey ist ein Guter.

Amadey kontrolliert quasi die komplette luzerner Elektromusik-Unterwelt wie Marlon Brando seinen Schnorres und hat im schaffen von international richtungsweisenden Plakaten seine Passion gefunden. 
Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich geehrt fühlte, als er mir anbot, seinen aktuellen Plakatauftrag als gemeinsame Collaboration (Trendwort!) zu gestalten. Und, oh ja. Ich hab mir neun mal in die Hose geschissen vor Freude und direkt losgelegt. zwei Nächte später oder so.

Das ist bei der sehr fruchtbaren Zusammenarbeit entstanden: oh würzige Ruchlosigkeit!


 und das ist die Rückseite des dazugehörigen Flyers, die ich so ziemlich alleine machen durfte, weil Amadey eine heisse Liebesnacht der grafischen Arbeit mit überfordernd chaotischer Typo vorzog. Narr.



Im Prinzip war dieses Plakat auch die erste Zusammenarbeit meines Lebens, bei der es darum ging, gezielt auf ein konkretes Endprodukt zuzusteuern. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie extrem man das Ergebnis pushen kann, wenn der Input aus zwei kreativen Hirnen weht und letztendlich ein Gesamtwerk entsteht, was ich als einzelnes Hirn so wohl nicht hinbekommen hätte. 

Jetzt kann ich noch ein kleines Doodle (ich wollte schon immer mal "Doodle" schreiben) hinterherschmeissen. inspiriert von den frechen Outlines des allseits gefürchteten amadeischen Brushpens gings mir eigentlich nur darum irgendwas im Amadey-Stil zu zeichnen. Die Typo entstand danach aus Lust und Laune und dem Unwillen schlafen zu gehen.


PS: Danke Amadey.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Waschweib und Schwerenöter

Ein paar Charakterdingens. Sind alle übers Jahr verteilt entstanden.

Nerd

der liebe Domsboi alias  Dominik Gussmann 


Mein liebster Lieblingsmohr Kemane Bâ. Wie immer halbnackt am scetchen 

ein Wikinger, den ich nicht persönlich kenne.


Und das ist mein Beitrag für eine der weekly Challenges im digitalartforum.  Aufgabe war es, ein Crewmitglied für ein historisches Walfangschiff a lá Moby Dick zu gestalten. Da wusste ich, dass es Zeit war das Non plus Ultra der Feindinfiltrierung ins Rennen zu schicken:
Schwerer getarnter Jäger


Zusammen mit Fast Art's Kurt hat er den ersten Platz belegt
Der Hintergrund ist von Lucy, alias Florian Biege, der die Challenge veranstaltete.

Montag, 20. Dezember 2010

Artbattle!

Diesem Post möchte ich dem Artbattle widmen. Es findet knapp einmal im Jahr im digitalartforum statt und ist ungefähr so pompös wie Superbowl, Fußball-WM im eigenen Land, Erstkommunion, Bundestagswahl, Avatar, Weihnachtsgottesdienst, Stuttgart 21, Feierabend, Aloe Vera und dieser Affe, der den Frosch vergewaltigt, zusammen MAL NEUNTAUSEND!

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Regeln
mittellang erklärt

Man denkt sich einen Character aus. Das kann alles sein. Eine Büroklammer aus Käse, ein vierhundert Meter hoher Schimpansen-Transformer oder eine Gruppe Hängebauchschweine auf der Walz.
Den postet man dann (optional) mit ner Beschreibung, was der so treibt im Artbattle-thread und nachdem die Anmelde-deadline rum ist, wird ausgelost, wer gegen wen antritt.

Nun muss man einen Beitrag machen, der zeigt, wie dein Character den gegnerischen besiegt. Das kann er auf alle vorstellbaren Arten tun. Zerhacken, bekacken, schnaggeln, vergraben, vergraulen, verhohnepiepeln, beschimpfen, besudeln, verunstalten, verunglimpfen, in Parmesan ersticken, bei Monopoly in den Ruin treiben, Gammelfleisch in die Achseln reiben, ihm mit einem Dampfdruckreiniger die Nasengänge ausspülen oder ihn acht mal in die Brust schiessen oder ganz klassisch in einem Buchstabierwettbewerb dominieren oder ihn mit einem Beil erschlagen. oder oder oder. Im Prinzip kann man wirklich machen was man will, solange der Beitrag auf irgendwie zeigt, wie du deinen Gegner auf irgendeine Art und weise "besiegst".
Dieser kann - ausser die järhlich leicht variierenden Regeln verbieten es - eine Illustraion, ein Comic, eine chinesische Tuschezeichnung, ein Video, ein Theaterstück oder eine Skulptur aus Weizenbrot sein.

Dein Gegner macht - ausser er ist ein feiger Duckmäuser - das selbe und schließlich werden eure Bilder in einem Thread  gegenübergestellt und in einer 3-tätigen Abstimmung entscheidet sich, wer sich die Gunst des Publikums erbuhlt hat und in Runde 2 kommt, wo ihm ein neuer Gegner zugelost wird. Das geht dann so lange, bis nur noch ein edler Gewinner übrig ist. Da wir meistens so um die 45 - 65 Teilnehmer haben, beläuft sich die Sache auf ungefähr 5 Runden.
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Das Artbattle 2007 war übrigens auch DAS Ereignis, weswegen ich mit der digitalen Malerei anfing. Ich zog mit einem geliehenen Volito 2, sowie einem Ei (dass ich während dem Artbattle schlüpfen lassen wollte) als Character in die Schlacht und flog gegen kahlköpfigen Großmeister Chinasky direkt in der ersten Runde raus.

Seitdem habe ich jedes Jahr mitgemacht und konnte mich zwei mal bis ins Halb- und einmal ins Viertelfinale durchwursten. Der lang ersehnte Sieg folgt dann, ganz optimistisch, beim Artbattle 2011!

Und hier gibt's jetzt, unverschämt und unzensiert, das komplette
Archiv meiner bisherigen Arschbattles:



ARTBATTLE 2007

ARTBATTLE 2008

ARTBATTLE 2009

ARTBATTLE 2010


Ich mag das Artbattle wirklich sehr gern und ich freue mich jedes Jahr wie Nachbars Lumpi darauf. Es ist eine großartige Gelegenheit sich kreativ mit anderen zu messen und Jahr um Jahr mit (im besten Falle) besseren Skills in die Schlacht zu ziehen. Ausserdem entwickelt sich das Artbattle mit seinen vielen merkwürdigen Characteren und Kämpfen, Insidern, Seitenhieben, Anspielungen und über mehreren Runden erzählten Storys immer zu einem kleinem, absurden Paralleluniversum und ist zusammen mit Hayao miyazaki's Toilette wohl einer der kreativsten Orte des Universums.

Montag, 13. Dezember 2010

Kopfsache

Es begann gänzlich unverhofft mit einem Scribble mit einem Kopf mit einer Kopfform, die mir gefiel und von der Ich nicht recht wusste, welches Gesicht sie vollenden würde. Ich hab sie dann als Blanko kopiert und wollte drei verschiedene Fratzen reinzeichnen.

doch noch während ich einen zeichnete, hatte ich schon elf neue Köpfe im Kopf. Das ganze ist maßlos eskaliert:

März 10

Und weil der Flow in mir und die Nacht noch jung war, hab ich das Prinzip nochmal mit ner Ganz-Körper-Shape probiert, wobei ich jetzt nicht ganz so streng mit der Vorlage war.

auch

Dienstag, 7. Dezember 2010

Kröteneiche

Das Bild ist aus dem Mai 09 und es war das erste mal, dass ich bewusst mit Sättigung gearbeitet habe. Ich mag es, wenn man rückblickend so essenzielle Erkenntnisse mit einem konkreten Ereignis verknüpfen kann* und deswegen mag ich auch diesen Krötian.

*so ähnlich wie damals, als ich ein halbes Kilo Gouda gegessen habe und plötzlich verstanden habe, was Käse WIRKLICH ist.



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Die Pilgerschaft zur alten Eiche. Hier war der Weg das Ziel, denn ich hab's wie in Trance in einem Rutsch durchgezeichnet, was sehr meditativ für mich war. Da war ich ganz bei mir. 


Montag, 6. Dezember 2010

gegeiselt vom Hüftspeck

Heute gibt's turbo-alt und mega-neu vermischt.

Turbo-alt ist dieses Comic aus dem Juni 08. Es ist kurz und ergibt im konventionellen Sinne fast keinen Sinn, aber ich mag es noch bis heute gut leiden.

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So. Aktuell des Todes von heute ist folgender Typ, wobei das eigentlich  schon eine mittelkleine Lüge ist. Ursprünglich ist er aus dem extrem merkwürdigen Banner, der gestern Nacht in komatöser Verzweiflung entstand, als sich in grenzenloser Müdigkeit meine ganze Existenz auf zwei animalische Grundbedürfnisse reduziert hatte: "Bitte, endlich schlafen" und "einen Banner malen"

Die Geburt dieser paradoxen Gegensätze war ein psychedelischer Bastard, der mich gerade deswegen in meinen Grundfesten erschütterte, weil ich ihn irgendwie so ernst gemeint habe. Vielleicht kennt ja manch einer dieses Gefühl, wenn man eine Sache für die Erfindung des Rades Reloaded hält, nur um sich am nächsten Tag zu wundern, was zum Smegma da mit einem nicht gestimmt hat.

Und da hat ganz klar was nicht mit mir gestimmt:
(sogar mit doofem ein-Pixel-Rand, weil nicht Bi-linear skaliert)


Da ich den Kerl an sich aber ganz cool fand und er für sein Vermurkstes Umfeld auch nichts konnte, hab ich ihn heute revivialed... rewaiwelt... äh. wieder aufleben lassen.

Hier kam auch meine RIESENGROSSE Unfähigkeit zu Tage, im Nachhinein einen Hintergrund zu malen, der so leer im Raum stehende Charakter irgendwie aufwerten würde. Ich hab mir dann aber gesagt, das Weiß muss bleiben, weil die Nase weiß spiegelt. passt.